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MCC für die Ophthalmologie

IT-Unterstützung in der Fachklinik

Mit dem Augenbefundarbeitsplatz in MCC planen, dokumentieren und fakturieren Sprechstundenhilfen, MTAs und Ärzte sowohl ambulante als auch stationäre Fälle. Die fachspezifische Dokumentation fließt in die elektronische Patientenakte.

 

Nach der ambulanten Aufnahme eines Patienten in der Augenklinik erfolgen im Normalfall diverse Untersuchungen an fachspezifischen Geräten. Diese werden über das Auftrags- und Terminmanagement in MCC gesteuert. An das System sind Geräte wie beispielsweise Tonometer, Refraktometer, Scheitelbrechwertmesser oder Pachycam angebunden. Die Daten werden automatisch in die Patientenakte übernommen.

 

Workflowlisten helfen dem Personal, die Arbeit zu strukturieren. Für bestimmte wiederkehrende Untersuchungen, zum Beispiel Katarakt-OPs, kann der Arzt untersuchungsspezifische Profile anlegen, die alle zu dieser Prozedur notwendigen Tätigkeiten vorgeben.

 


Neben dem täglichen Praxisbetrieb können mit MCC sowohl ambulante als auch stationäre OPs geplant und dokumentiert werden. Arztbriefe erstellt der Arzt automatisch aus der Dokumentation und passt sie mithilfe von Textbausteinen individuell an. Das System unterstützt sämtliche stationäre und ambulante Abrechnungsarten.

 

Der Nutzen auf einen Blick:

 

  • effizientes Auftrags- und Terminmanagement
  • Workflowlisten als Steuerungsinstrument
  • untersuchungsspezifische Dokumentationsprofile
  • standardisiertes OP-Berichtswesen (inkl. Arztbriefschreibung)
  • Ermittlung QS-relevanter Daten, abgeleitet aus der Dokumentation
  • Integration ins Ambulanzmanagement mit MCC, inklusive Abrechnung