MEIERHOFER AG - Perspektiven erleben

Abrechnung mit MCC

Digitale Dokumentation als Basis für lückenlose Leistungserfassung

Mit MCC werden erlösrelevante Leistungen direkt aus der medizinischen Dokumentation abgeleitet. Zentrales und dezentrales Medizincontrolling bilden zusammen mit dem Finanzcontrolling die Werkzeuge zum Aufbau eines optimalen Erlösmanagements.

 

Für die Fakturierung stehen alle gängigen Abrechnungsarten zur Verfügung: Abrechnung nach §§ 301, 302 SGB V, KV-Abrechnung, BG-Abrechnung und die Privatliquidation. MCC Kunden haben zudem die Möglichkeit, so genannte Neutralleistungen zu dokumentieren. Diagnosen, Therapien und Maßnahmen lassen sich damit unspezifisch zu einem Patienten erfassen und erst bei Klarheit über seinen Aufnahmestatus (ambulant oder stationär) oder den Hintergrund seiner Einweisung (beispielsweise Arbeitsunfall) nach den entsprechenden Katalogen entschlüsseln.

 

Die Verbindung der administrativen Bereiche mit dem Patientenmanagement löst MCC für größere Einrichtungen durch die Integration von ERP-Modulen. Neben den Bewegungsdaten im Patientenmanagement gewährleistet das System den konsistenten Datenfluss der Stammdaten und somit die notwendige Verbindung zur Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung. Für kleinere Einrichtungen stellt MCC eine eigene stationäre Abrechnung bereit.


Der Nutzen auf einen Blick:

 

  • Datenübertragung nach §§ 301, 302 SBG
  • Plausibilitätsprüfungen
  • Erfassung von Neutralleistungen
  • Rechnungswesen inkl. Mahnwesen